So wenden wir Kanban im Daily Business an

Kanban basiert auf mehreren Grundideen. Die wesentlichen sind:

a) das Pull-Prinzip

Aufgaben werden nicht zugeteilt, sondern von den jeweiligen Spezialisten genommen. Das stellt sicher, dass der jeweils geeignetste Mitarbeiter sich um ein Thema kümmert und sich dafür auch in besonderem Maße verantwortlich fühlt, da er es sich selbst ausgesucht hat.

b) die "Theory of Constraints" und das WIP-Limit

Theoretische Untersuchungen ("Theory of Constraints") haben gezeigt, dass das Gesamtvolumen an erledigter Arbeit pro Zeiteinheit gesteigert werden kann, wenn die parallel in Abarbeitung befindliche Arbeit ("Work-in-Progress" oder kurz WIP) künstlich limitiert wird. Das hört sich vielleicht zunächst wie ein Widerspruch an. Wir alle kennen jedoch die variablen Geschwindigkeitslimits auf Autobahnen, die im Idealfall dazu führen, dass Staus vermieden werden oder sich zumindest nicht so stark ausweiten. Ganz ähnlich ist es in der Softwareentwicklung.

Das Arbeiten mit Kanban organisieren wir mit Atlassian JIRA, der unserer Meinung nach derzeit besten
IT-Projektmanagement-Software auf dem Markt. Alle Mitarbeiter versammeln sich beim täglichen Standup Meeting um einen großen Screen, auf dem die anstehenden Aufgaben in Form von JIRA-Tickets besprochen werden. So ist ein bestmöglicher Informationsfluss zwischen den Projektbeteiligten gegeben. Für Sie als Kunden bedeutet das: schnellere und hochqualitative Ausführung Ihrer Anliegen.