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Pagemachine-Konzeption User Stories

Was User Stories, Personas und User Journeys für die Entwicklung von Websites leisten

User Stories, Personas und User Journeys helfen Websites zielgruppengerecht perfekt zu gestalten. Sie kommen bei deren Konzeption und Optimierung zum Einsatz.
Alles darüber, was es mit diesen hilfreichen Techniken auf sich hat, erfahrt ihr hier.

Was sind User Stories?

User Stories beschreiben in wenigen Sätze eine Anforderung an ein Computerprogramm oder eine Website. Für letztere werden „Aufenthaltsort“ und „Ziel“ eines Users aufgezeigt. Die User Story nimmt so eine wichtige Rolle bei der agilen Softwareentwicklung ein, denn sie macht es für Kunden einfacher, Aufgaben für Software und Programmierer zu formulieren.

Oft werden dazu Nutzer mit Namen, Alter, Geschlecht, User-Kategorie, Berufsstatus, detailliert beschrieben. Das hilft, die Wünsche verschiedener Nutzer voneinander zu trennen.

Was sind Personas?

Wie gesagt, ist es wichtig, die Wünsche verschiedener Nutzer voneinander zu trennen. Eine Website so zu gestalten, dass unterschiedlichste Besucher das passende Produkt oder den richtigen Ansprechpartner für den Support finden, ist nur schwer möglich.

Personas helfen über Einstellungen, Ziele, Verhalten und Präferenzen, das im Blick zu behalten. Eine Person hat zur gleichen Zeit nur ein Ziel und steht so stellvertretend für einen Kundenpfad.

Was sind User Journeys?

Eine User Journey beschreibt einen Pfad auf einer Website, den der User nutzt, um sein Ziel zu erreichen. Sie unterstützt bei der Gestaltung die Identifizierung verschiedener Wege, die es dem User erlauben, gesuchte Informationen so schnell und einfach wie möglich zu erreichen.

Eine äußerst detailliert Beschreibung hilft, unterschiedliche Wege einzelner Nutzer  voneinander zu separieren. Ist der Weg des Nutzers vom Ausgangspunkt zum Ziel bekannt, kann er einfach verkürzt werden. Alternativ können weitere Angebote so platziert werden, dass sie als hilfreich und nicht störend empfunden werden.

Welche Rolle/Aufgabe Personas haben

Informationen, die man braucht, um eine Persona zu beschreiben, kann man auf unterschiedliche Weise gewinnen. Personas führen beispielsweise durch (intensive) Interviews oder Beobachtungen und reichhaltiges Kundenfeedback über Ziele, Einstellungen, Verhalten und Präferenzen zu wertvollen qualitativen Informationen.

Diese können häufig über rein quantitative Betrachtung nicht gewonnen werden. Am Ende verkörpert jede Persona ein einzelnes der unterschiedlichen Nutzerbedürfnisse. Daraus kann dann eine User Story und/oder User Journey abgeleitet werden.

Die einfachste User Journey ausarbeiten

Jedes User-Ziel kann herausgearbeitet werden, indem die bisherige Website auf Mängel und Frustrationspotenzial untersucht wird. Dies wird in der Regel User Journey Mapping oder Customer Journey Mapping genannt.

Wenn das Verständnis für existierende User Journeys besteht, kann die Gestaltung der Website mit dem für Nutzer einfachst möglichen Pfad zu seinem Ziel versehen werden.
Das dient als Basis für Navigation und Struktur der Website.

Wie die Website den Bedürfnissen der Besucher gerecht wird

Die jeweils aktuelle Website eines Kunden veranschaulicht am besten, wie leicht oder schwer es für (typische) Nutzer ist, ihr Ziel zu erreichen. Das beschleunigt die Planung der neuen Website, weil es die aktuellen Probleme hervorhebt. Eine daraus erstellte ideale User Journey Map gibt dem Projektteam eine direkte Vorstellung davon, wie die Website funktionieren kann.

Auch welche Inhalte und Funktionalitäten benötigt werden, um die Nutzerbedürfnisse zu bedienen und welche Aspekte der Website vorhanden sein müssen, um die Journey zu unterstützen, wird so rasch ersichtlich.

Mit der bestmöglichen User Journey Beginnen – erst später Kompromisse machen

Die optimale User Journey ist oft schwierig umzusetzen. Besonders wichtig ist es, ideale Journeys mit einem multidisziplinären Team zu kreieren, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Gesichtspunkte bedacht werden.

Die richtige Balance zwischen User- und Geschäfts-Zielen unter Berücksichtigung technischer und Design-Aspekten, haben Einfluss auf die Möglichkeit, eine schnelle Journey zu entwickeln.

Wie alles auch ohne großes Budget für Marktforschung und Optimierung umsetzbar ist

Große Websites und Online-Shops erforschen und beschreiben ihre Nutzer mit enormem Aufwand. Doch User Stories, User Journeys und Personas funktionieren auch erfolgreich, wenn kein Riesenbudget vorhanden ist. Personas beispielsweise lassen sich mit einfachen Mitteln effektiv erstellen und einsetzen.

Sich zunächst auf die wichtigsten Personas zu konzentrieren, ist ein probates und äußerst wirksames Mittel. Die Beschreibung der Nutzer durch Beobachtung gelingt meist sehr gut, weil Unternehmen ihre Kunden bestens kennen. Auch optimierte User Journeys für eine oder zwei Personas bringen Schritt für Schritt Verbesserung.

Fazit

Gute, einfach gehaltene User Stories sind die Grundlage für realitätsnahe User Journeys. Deren Relevanz für die Entwicklung neuer Websites ist enorm. Wichtig ist es, ein ideales Bild einer typischen User-Perspektive früh im Entwicklungsprozess herauszuarbeiten.

Essenziell ist die Beteiligung aller Bereiche wie Entscheidern, Designern, Entwicklern, Marketing und SEO zu einem breit aufgestellten Team, damit es gelingt, Geschäfts- und Nutzer-Ziele optimal auszubalancieren. Dadurch entstehen User Journeys, die von hohem Wert für die Erstellung neuer Websites sind.

DL

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