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SEO Killerfeature im Pagemachine Blog

5 Gründe, warum Responsive Design ein SEO-Killerfeature ist

Rund 30% aller Seitenaufrufe erfolgen heute mit mobilen Geräten. Mit Responsive Design dafür zu sorgen, dass die eigene Website auch auf Tablet und Smartphone gut aussieht, liegt also im Trend. Wir zeigen Ihnen, warum Responsive Webdesign weit mehr ist als ein nettes Feature.


Responsive Webdesign: viel mehr als nur ansprechende Optik.

RWD verbessert das Unternehmensimage, erhöht zumindest auf Mobilgeräten Verweildauer und Conversionrate, bringt also mehr Leads. Aber einer der wichtigsten Gründe für Responsive Design ist: RWD erhöht die Besucherzahlen.

Bringt Responsive Design wirklich mehr Besucher?

Antwort: Ja!

  1. Responsive Design führt direkt zu besseren Google Rankings.
    Auf den ersten Blick wirkt das vielleicht überraschend, aber Bereits seit Ende 2014 ergänzt Google seinen Algorithmus durch das Signal “mobilfreundlich”. Auf mobilen Geräten blendet Google die Meldung „für Mobilgeräte“ vor dem Ergebnis ein. Schon das dürfte zu höheren Klickrates für responsive Websites führen.
  2. Mobilfreundliche Websites werden von Google besser gerankt.
    Google hat im Februar 2015 offiziell erklärt, dass ab April 2015 „Mobile-Friendly Sites“ in den Suchergebnissen bevorzugt werden. Google spricht von „significant impact in our search results“ – also von „erheblichen Auswirkungen“ – für Websites mit Responsive Webdesign.Das ist entscheidend, weil mehr als die Hälfte aller Suchanfragen inzwischen von mobilen Geräten aus erfolgen. Google hat das Anfang Mai in einem Blogartikel bestätigt. Das als Ergebnis Websites mit Responsive Design bevorzugt werden, versteht sich von selbst.
  3. Besseres Ranking sogar in den Ergebnissen auf dem Desktop?
    Aktuell (noch) nicht. Zumindest hat Google in den FAQs zum Mobile-friendly-Update mitgeteilt, dass von Rankingveränderungen nur Mobilgeräte betroffen sein sollen. Aber Google hat früher schon veraltete Techniken, wie Frameset-Websites oder reine Flash-Websites abgewertet. Gut möglich, dass Google mit Websites ohne Responsive Design ähnlich verfahren wird.
  4. Responsive Design rankt auf jeden Fall besser als eine zusätzliche Seite für Smartphones.
    Zwar erfüllt diese das Kriterium “mobilfreundlich”. Aber bei einer separaten Seite werden Aufrufe von mobilen Geräten z.B. von www.domain.de auf m.domain.de umgeleitet. Genau das bewertet Google als “Zielseitenweiterleitung” negativ. Nur Websites mit Responsive Design führen also zum bestmöglichen Ranking.
  5. Schon ein geringfügig verbessertes Ranking erhöht die Besuchszahlen deutlich
    Über 70% der Suchenden klicken auf die Ergebnisse auf Seite 1. Über 30% klicken auf das allererste Ergebnis. Selbst eine Verbesserung um nur einen Platz bringt oft 50% mehr Besucher. http://t3n.de/news/seo-klickrate-suchergebnisse-569777/

Sie können also davon ausgehen, dass Responsive Design die Besuchszahlen einer Website deutlich erhöht.

Fazit: Gestaltung und Programmierung einer Website mit Responsive Design ist deutlich aufwändiger als bei einer klassischen Desktop-Lösung. Die Frage, ob die bessere Optik auf Mobilgeräten allein den Aufwand lohnt, stellt sich so allerdings nicht mehr. Websites mit Responsive Design sind definitiv erfolgreicher.

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11 Gedanken zu „5 Gründe, warum Responsive Design ein SEO-Killerfeature ist

  1. Responsive Design ist in erster Linie ja nur für das mobile Ranking wichtig, aber es kann (bei schlechter Umsetzung) Desktoprankings versauen. Wenn durch die responsive Umsetzung die usability flöten geht, dann gehen auch die Rankings dahin. Habe gerade einige solcher Seiten vor Augen gehabt, aber natürlich auch das Gegenteil.
    Allerdings glaube ich nicht an einen Killerfaktor – es sind nunmal über 200 und es wird wohl nie einer so stark werden, dass er alle anderen aussticht.

  2. Responsive Webdesign muss gut und schön gelöst werden. Wenn es schlecht implementiert ist, kann es alle Rankings zerstören. Das sollte auch jeder in der Applikationsentwicklung und Website Developer wissen. Selbst jede Online Marketing Agentur müsste dies sofort auf dem ersten Blick erkennen und aus Erfahrung wissen, wie so etwas abläuft. Leider gibt es immer noch sehr viele Webseiten ohne schönem Design, ohne responsive Design und ohne eingebautem CMS aus Thurgau.

  3. Killerfeature macht’s zu einer Killerheadline – pretty clickable.
    Ich bin zu Userfriendly Headlines übergelaufen und via OpenGraph gibt es Killerheadlines nur noch per social media. Aber das hängt an der Leserschaft 🙂

    1. Danke für die Blumen. Gerade in social media kommt es ja oft auf ein einziges Wort an. Das ist das schwierige. Aber gleichzeitig auch das, was beim Texten am meisten Spaß macht… 😉

  4. Hallo liebes pagemachine Team,
    immer wieder tolle Artikel hier 🙂
    Einen wichtigen Punkt in der Auflistung fehlt meiner Meinung nach noch. Und zwar spielt die Performance einer Seite auf mobilen Endgeräten eine richtige Rolle. Sprich sind die Bilder etc. für die jeweiligen Geräte optimiert, um nicht unnötige Datenmengen zu übertragen.

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